Immer noch eine Randsportart - Kanupolo |
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Der
Kanusport hat viele Gesichter, wobei die meisten Zeitgenossen wohl zuerst an
Wildwasser und an Rennsport denken. Eigentlich ist das auch kein Wunder, denn
beide Sparten gehören schon seit Jahrzehnten zum olympischen Programm, was ihnen
ein entsprechendes Medieninteresse sichert. Verglichen damit, muss sich das
Kanupolo immer noch ein wenig bescheiden geben.
Was ist denn nun Kanupolo überhaupt? ![]() Kurz gesagt: Zuerst einmal ein typisches Mannschaftsballspiel, bei dem die Spieler danach trachten, den Ball möglichst oft in ein gegnerisches Tor zu praktizieren (was der Gegner aus nahe liegenden Gründen zu verhindern sucht). Nicht so typisch ist das dabei verwendete Fortbewegungsmittel – denn die Spieler sitzen in Kanus oder genauer gesagt in Einerkajaks. Man muss also zwei Dinge beherrschen, um im Kanupolo Erfolg zu haben: a) sämtliche Taktiken und Finessen des Ballspiels und b) sein Boot. Wer kentert und nicht sofort dank perfekter Eskimorolle wieder oben ist, fliegt raus und muss außerhalb des Spielfeldes wieder einsteigen. Geworfen wird mit der Hand, lediglich der Torwart benutzt zur Abwehr das Paddel. So viel an dieser Stelle – wer mehr wissen will, kann sich z.B. auf die folgende Site einklinken: http://www.kanupolo.de |
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